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archaeoinaction.info
Fetched On: May 26th, 2013
Auto-tagged: Wiki Pages
Contribution: Recent Changes
Name: Recent Changes
Source Name/URN: Recent Changes
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Entry: http://www.wikiarc.org/Phytoliths
Language: English
Format: text/html
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archaeoinaction.info
Fetched On: May 25th, 2013
Auto-tagged: Open Access, Open Publications
Contribution: eamonmelvin
Name: eamonmelvin
Source Name/URN: AWOL – The Ancient World Online
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Entry: http://ancientworldonline.blogspot.com/2013/05/digital-philologisches-schriftsteller.html
Language: English
Format: text/html
Philologisches Schriftsteller-Lexikon von Wilhelm Pökel
Das Beiwerk der gedruckten Ausgabe finden Sie hier.
Zu den Online-Beständen gelangen Sie hier.
Vorwort zur digitalisierten Fassung von Wilhelm Pökel, Philologisches Schriftsteller-Lexikon. Leipzig (1881-) 1882. VIII u. 328 S. (unveränderte Neudrucke Darmstadt 1966 und 1974).
Nachdem Friedrich August Ecksteins „Nomenclator philologorum“ (Leipzig 1871) durch Johannes Saltzwedel schon vor einiger Zeit online gestellt worden ist, folgt nunmehr Wilhelm Pökels „Philologisches Schriftsteller-Lexikon“ (Leipzig 1882). Während Eckstein (1810-1885) die Viten der aufgenommenen Gelehrten ausführlich dargestellt hat, liegt bei Pökel (1819-1897) – Eckstein ergänzend – der Schwerpunkt auf dem Verzeichnis der Werke. Dagegen beschränkt er die Angaben zum Leben auf das Notwendigste und fügt gelegentlich, ähnlich wie Eckstein, Hinweise zur Literatur über die behandelten Gelehrten hinzu. Das Pökelsche Werk ist ursprünglich in Lieferungen erschienen, die erste und zweite Lieferung (= S. 1-128) lagen bereits 1881 im Druck vor. Zwei Rezensionen, jeweils anonym, sind mir dazu bekannt geworden: Philologische Rundschau 1, 1881, 1322-1324 (Lief. 1) und Philologische Wochenschrift 1, 1881, 116-117 (Lief. 1 und 2). Die dort gegebenen Addenda und Corrigenda (und diejenigen anderer) hat Pökel im Wesentlichen in seinen „Berichtigungen und Nachträgen“ (S. 313-328) berücksichtigt, deren großer Umfang zu diesem Teil darin seine Erklärung findet. Pökels Berichtigungen sind in die vorliegende Online-Version eingearbeitet worden. Dabei ist folgendermaßen verfahren worden:
- An erster Stelle steht die endgültige Fassung eines Artikels, in welche die Pökelschen Berichtigungen eingefügt worden sind. Liegen keine Berichtigungen vor, so ist dies die einzige Fassung.
- Liegen dagegen Berichtigungen Pökels vor, so folgt an 2. Stelle die originale Version des Artikels ohne die Berücksichtigung der Berichtigungen.
- An dritter Stelle folgen dann die Berichtigungen und Nachträge Pökels in der Original-Fassung. So ist gewährleistet, daß jeder Benutzer selbst überprüfen kann, ob in der an erster Stelle stehenden Fassung alle Berichtigungen korrekt angebracht sind. Der Fall, daß Nachträgen ihrerseits wieder Berichtigungen hinzugefügt sind (Addendis Addenda), kommt zweimal vor, bei Benoist (S. 315 und 328) und Chandler (S. 318 und 328).
- Einige Personen, die Pökel zunächst übersehen hatte oder die auf Grund ihres jungen Alters im Jahre 1879/80 noch gar nicht berücksichtigt werden konnten, hat Pökel in den Nachträgen mit einem Eintrag bedacht. Diese Artikel sind mit in die Sammlung aufgenommen worden.
- Einigen Artikeln hat Pökel Fußnoten hinzugefügt, auf die durch einen Asteriscus hingewiesen wird. Diese Fußnoten, die bei Pökel am unteren Seitenrand stehen, folgen jetzt unmittelbar in den betreffenden Artikeln.
Die einzelnen Artikel sind, wenn entsprechende Angaben vorliegen, in drei Abteilungen gegliedert:
- Angaben zur Vita.
- Verzeichnis der Werke.
- Angaben zu Nekrologen oder sonstiger Literatur zu dem betreffenden Gelehrten.
Pökel selbst hat die unter 1 gegebenen Angaben nicht abgetrennt, wohl aber die unter 3. stehenden, allerdings wenig konsequent: Bald sind sie in Petitdruck nach einem Absatz, bald im Normaldruck ohne Absatz nach einem Gedankenstrich hinzugefügt, im letzteren Fall allerdings nicht immer korrekt; und vor allem ist oftmals nur schwer ersichtlich, ob sich die Angaben auf Werke des Betreffenden beziehen oder auf Sekundärliteratur. Am Bestand innerhalb der Sammlung ist nichts geändert worden. Friedrich Wilhelm Pökel (1819-1897) selbst, der weder im Eckstein noch in Pökels eigenem Lexikon verzeichnet war, ist nun in unsere Sammlung neuerstellter Philologischer Biographien aufgenommen worden. Daß sich bei einem derartigen Werk, zumal es fern größerer Bibliotheken in einer Provinzstadt (Prenzlau) entstanden ist (s. Pökels Vorwort), zahlreiche Fehler und Ungenauigkeiten eingeschlichen haben, ist nicht verwunderlich. Einige offensichtliche Versehen, die mir aufgefallen sind, habe ich verbessert; alle Ergänzungen und Verbesserungen sind in eckigen Klammern hinzugefügt worden, lediglich in den Eintrags-Titelzeilen wurden etwaige Korrekturen direkt übernommen, um das Auffinden der Artikel zu erleichtern. Vgl. z.B. unter Dittenberg(er), Wilhelm; Faber, Pierre; Omnibonus (Ognibene), Vincentino; Powel(l), Griffith; Riemann, Othon; Schömann, Friedr. Georg; Schrader, Johannes; Seider, August; Stürenburg, Rudolf; Trieber, Conrad. Trotzdem werden viele Versehen nicht behoben sein; denn es konnte nicht Aufgabe der Online-Stellung sein, eine völlige Revision des „Pökel“ vorzunehmen. Pökel hat der Raumersparnis wegen zahlreiche Abkürzungen verwendet, die – außer in den Publikationstiteln – weitgehend aufgelöst wurden; da seine „Erklärung der am meisten angewandten Abkürzungen“ (S. 328) besonders für den nicht regelmäßigen Benutzer völlig unzureichend ist, gebe ich unten zudem eine erweiterte Liste von ihm benutzter Abkürzungen. Alles in der gedruckten Ausgabe enthaltene Beiwerk, das keinem einzelnen Artikel zugeordnet ist, finden Sie gesammelt hier Folgende wissenschaftliche Hilfskräfte haben bei der Digitalisierung und Redaktion der Online-Stellung des „Pökel“, die nicht ohne die kontinuierliche Betreuung durch Daniel Deckers zustandegekommen wäre, mitgewirkt (in zeitlicher Reihenfolge): Julia Niedenzu, Anna-Charlotte Vehling, Sabrina Engert, geb. Heldendrung, Anja Braumann (letztere war vor allem mit der Endredaktion beschäftigt), Sarah Liedtke.
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archaeoinaction.info
Fetched On: May 25th, 2013
Auto-tagged: Digital Archaeology, Open Access
Contribution: Open Access Archaeology
Name: Open Access Archaeology
Source Name/URN: Open Access Archaeology
URL: link to the original post
Entry: http://feedproxy.google.com/~r/openaccessarch/~3/4JwB9SvZK7A/51327325193
Language: English
Format: text/html
Excellent Open Access (free to read) articles:
Danijel Dzino, Becoming Slav, Becoming Croat. Identity Transformations in Post-Roman and Early Medieval Dalmatia http://hrcak.srce.hr/index.php?show=clanak&id_clanak_jezik=111941
Odnos između volumena i promjera posude http://hrcak.srce.hr/index.php?show=clanak&id_clanak_jezik=108857
A Survey of the Development of Computer Applications in Romanian Archaeology http://caaconference.org/proceedings/online/1995/61_mihailescu-birliba_chirica_caa_1995/
An Upper Quernstone from Perthshire, near Bridge of Allan http://archaeologydataservice.ac.uk/archives/view/psas/contents.cfm?vol=91
The Ave Valley, northern Portugal: an archaeological survey of Iron Age and Roman settlement http://intarch.ac.uk/journal/issue9/millett_index.html
Learn more about Open Access and Archaeology at: http://bit.ly/YHuyFK
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archaeoinaction.info
Contribution: jmajor
Name: jmajor
Source Name/URN: Paperless Archaeology
URL: link to the original post
Entry: http://paperlessarchaeology.com/2013/05/25/ipads-at-pkap-2/
Language: English
Format: text/html
It is hard to believe that anybody that reads this blog doesn’t read Bill Caraher’s Archaeology of the Mediterranean World blog but in case you haven’t noticed he has a summary of his iPad experience at PKAP. This past summer my excavation on Cyprus experimented with using iPads to document our excavations in the field. […] [...]
archaeoinaction.info
Fetched On: May 25th, 2013
Auto-tagged: Open Access, Open Publications
Contribution: eamonmelvin
Name: eamonmelvin
Source Name/URN: AWOL – The Ancient World Online
URL: link to the original post
Entry: http://ancientworldonline.blogspot.com/2011/04/archaeologicaltracesorg-dissertations.html
Language: English
Format: text/html
ArchaeologicalTraces.org: DISSERTATIONS ARCHIVE SERIES ISSN: 2038-7083
This section hosts a series of B.A., M.A. and Ph.D. dissertations.
The publishing of every dissertation has been authorized by the local Heritage officials and the Academic Staff who reviewed the work.
The dissertations are published in original language with an abstract in English.
Editors:
To publish your dissertation, please contact one of the editors
| 1 |
MALLEGNI C., Contatti tra Creta, Cicladi e costa anatolica nel III Millennio A.C. |
| 2 |
CASTANGIA G., Depositi costieri nuragici della regione del Sinis nella Tarda Età del Bronzo… |
| 3 |
CARUSO S., Problemi e prospettive della ricostruzione e musealizzazione di contesti… |
| 4 |
D’ERRICO D., Il trattamento del corpo in alcuni contesti eneolitici italiani |
| 5 |
VENDITTI F., Le tombe dolmeniche dell’Età del Bronzo nella Puglia centrale. |
| 6 |
AUCELLO A. M., Nuovi dati sull’evoluzione umana: i più recenti rinvenimenti riguardo alle caratteristiche cognitive di Homo sapiens. |
| 7 |
CASTANGIA G., Analisi di alcuni contesti strutturali nell’area meridionale dell’insediamento preistorico e protostorico di Sa Osa (Cabras, OR). Stratigrafia, materiali ceramici, ipotesi funzionali. |
| 8 |
DEMICOLI M., To what extent was the Central Mediterranean Neolithic a maritime culture? |
| 9 |
ROZERA C., L’industria litica fayumiana nel contesto neolitico dell’Africa nord-orientale |
| 10 |
ZUPANCICH A., Uso dei manufatti in pietra tra i primi ominidi: studio sperimentale e analisi traceologica dei materiali provenienti dal sito di Kanjera South |
| 11 |
D’ERRICO D., Uomini, agricoltura e sperimentazione: scelte culturali e sfruttamento dei vegetali nel Neolitico. |
| 12 |
CAMMAROTA M., Contesti funerari eneolitici in Sicilia |
| 13 |
CEREDA S., L’uso del sigillo in Alta Mesopotamia e Anatolia Orientale: trasformazioni dal IV al III millennio. |
| 14 |
VIGNOLA C., Da Halaf a Ubaid in Alta Mesopotamia: cambiamenti nelle modalità d’insediamento e dell’organizzazione sociale tra VI e V millennio a.C. |
| 15 |
FERRAIUOLO D., Sviluppi della metallurgia sull’Alto e Medio Eufrate tra il IV e il III millennio a.C. |
| 16 |
SCHIRRU D., Civiltà nuragica e mondo mediterraneo nel corso dell’Età del Ferro: contesti, materiali, problematiche |
| 17 |
ARDU A., I materiali fenici, punici e romani nelle acque dell’Oristanese |
| 18 |
PROIETTI M., Le fortificazioni dell’Italia Meridionale nell’Età del Bronzo |
| 19 |
LUCCI E., Il bacino del Fucino tra Eneolitico ed inizio dell’Età del Bronzo |
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